Es ist jedes Jahr aufs Neue eine Herausforderung für jeden Biker, wenn die neue Motorradsaison startet. Die Leidenschaft für das Biken, das ist es, was sich Motorradfahrer teilen. Sie genießen auf ihren Maschinen die Natur und jede Tour wird eine Zeit voller Erlebnisse, aber auch Gefahren. Gerade in der neuen Saison müssen Mensch und Maschine auf der Höhe sein, um sicher durch den Straßenverkehr zu gelangen.
Anders als beim Auto genügt es meist nicht, das Motorrad nur einmal im Jahr zur Inspektion zu geben und zu hoffen, dass die Technik nicht versagt. Die Anforderungen an den Motorradfahrer sind ebenfalls nicht vergleichbar mit denen des Autofahrers. Auf dem Motorrad sitzt man quasi im Freien und ist daher anderen Einflüssen und Gefahren ausgesetzt. Daher wäre unser erster Tipp schon einmal, das Motorrad in regelmäßigen Abständen zur Untersuchung in Werkstätten wie A.T.U oder Pit Stop zu geben. Für Erstere gäbe es es sogar einen A.T.U Gutschein.
Im Auto sitzt man schon um einiges mehr geschützter. Material und Mensch sind unmittelbar von Wind und Wetter betroffen. Richtige Kleidung ist für den Motorradfahrer ebenso wichtig, wie die gesunde Skepsis gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern. Der Biker muss immer damit rechnen, dass andere Verkehrsteilnehmer ebenfalls Fehler machen können.
Von Vorteil ist ein jährliches Fahrtraining, das man vor Beginn der Motorradsaison absolvieren kann. Denn kaum ist der Frühling da, ist der Motorradfahrer nicht mehr zu bremsen. Doch er muss bedenken, dass er monatelang keine Fahrpraxis mehr hatte. Daher stellen sogenannte untrainierte Biker eine Gefahr für sich und andere Personen im Straßenverkehr dar. Diese Fahrtrainings sind selbstverständlich auch den Routiniers anzuraten. Es wird ein regelmäßiges spezielles Fahrtraining für jeden Motorradfahrer empfohlen. Denn wer vorher trainiert, fährt besser, konzentrierter und aufmerksamer und kann Leben retten. Und zwar das eigene Leben und das von anderen Menschen noch dazu.